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14. Oktober | 14:30 Uhr

Wettbewerb um Meinungsfreiheit

Bei der Meinungs- und Informationsfreiheit handelt es sich um einen der Kernwerte europäischer Demokratien – dieser wird jedoch durch verschiedene Entwicklungen im Netz (starke Stellung der Plattformen und ihrer eigenen Benutzungsordnungen, Challenger-Akteure, die das Netz für ihre Zwecke nutzen und potenziell missbrauchen, Hatespeech etc.) durchaus herausgefordert. Es stellt sich die Frage, wie Vielfalt und Meinungsfreiheit im Netz in Zukunft sichergestellt werden können und warum dies im europäischen Kontext besonders wichtig ist. Wie kann der notwendige Freiraum für technische Innovationen mit der Wahrung demokratischer Kernwerte vereinbart werden?

Moderation: Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri (bidt / Universität Passau)

Hier sprechen:

Gruppenleitung am Institut für Kommunikationswissenschaft
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Professor für Techniksoziologie
European New School of Digital Studies der Europa-Universität Viadrina
Professor für Kommunikationswissenschaft
Ludwig-Maximilians-Universität München
Mitgründerin des Center for Media and Information Literacy (CeMIL) am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
Freie Universität Berlin
Intendantin
Bayerischer Rundfunk
Professorin für Wissenschaftskommunikation
Universität Passau

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