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13. Oktober | 11:00 Uhr

Meinungsbildung zwischen Demokratie und Technokratie

Digitale Medien, insbesondere die sozialen Medien, spielen eine wichtige Rolle in Meinungsbildungsprozessen. Die damit verbundene Meinungsmacht bringt einerseits Chancen für Nutzerinnen und Nutzer, indem sie die freie Meinungsäußerung erleichtert. Andererseits sind damit im Hinblick auf die Konzentration von Meinungsmacht auch Herausforderungen und offene Fragestellungen verbunden: Inwiefern wird der öffentliche Meinungsbildungsprozess durch digitale Medien und digitale Technologien (beispielsweise Deepfakes oder Bots) beeinflusst? Welche Konsequenzen hat dies für die demokratische Meinungsbildung? Wie können digitale Medien gestaltet und reguliert werden, um den Herausforderungen für Meinungsbildungsprozesse zu begegnen?

Moderation: Prof. Dr. Felix Freiling (bidt / FAU Erlangen-Nürnberg)

Hier sprechen:

Gruppenleitung am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung
Ludwig-Maximilians-Universität München
Journalist
BR24
Präsident
Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Direktorin des Mainzer Medieninstituts und Professorin für Kommunikationswissenschaft
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professur für Informatik
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

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